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Flames deklassieren ersatzgeschwächten Meister | Matterburg dreht Partie beim Vizemeister | Timberwolves mit beeindruckendem Sieg

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Derbys zum Einstand | Jennersdorf mit 2BL-Premiere | St. Pölten empfängt Mattersburg | Flames fordern Meister Villach Raiders

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Meister und Vizemeister mit Möglichkeit zum ABL-Aufstieg | Jennersdorf Blackbirds neu in 2BL | „Abstiegs-Playoff“ erforderlich | Heuer nur maximal drei Legionäre gleichzeitig am Feld erlaubt

24 09 17 erculjZiga Erculj überragte zum Auftakt: 28 PTS | 7 RB | 7 AS Der Saisonauftakt in der ZWEITEN Basketball Bundesliga verlief für Meister und Vizemeister nicht nach Wunsch: Der Titelträger Raiders Villach musste sich zuhause – wenn auch arg ersatzgeschwächt – den Basket Flames mit 66:92 geschlagen geben. „Vize“ UBC St. Pölten kassierte indes eine 73:80-Heimniederlage gegen die Mattersburg Rocks, denen ein 20:0-Run im Schlussviertel den ersten Sieg in der niederösterreichischen Landeshauptstadt überhaupt brachte. Ein 17:0-Run entschied auch ein anfangs knappes „West-Derby“, das schlussendlich die Raiffeisen Dornbirn Lions mit 97:76 bei der BBU Salzburg gewannen. Fulminant war bereits am Samstag der ungefährdete 109:56-Blowout der Vienna D.C. Timberwolves über Basket 2000 Vienna Warriors. Die Mistelbach Mustangs ließen bei „Newcomer“ Jennersdorf Blackbirds ihre Muskeln spielen, legten schon in der ersten Halbzeit den Grundstein zum 65:52-Erfolg. Das Klagenfurter „Stadt-Derby“ ging mit 89:77 an KOS Posojilnica Bank Celovec, das aber gegen starke Wörthersee Piraten lange zu kämpfen hatte.  

22 09 17 jandrasitsJandrasits und die Blackbirds wollen abheben.Knapp zwei Wochen vor dem Start der ADMIRAL Basketball Bundesliga fällt der Startschuss für die ZWEITE Basketball Bundesliga. „Aufgestockt“ durch die Jennersdorf Blackbirds, kämpfen zwölf Teams ab sofort um den Meistertitel – und anschließend um einen Platz in der ABL für die Saison 18/19. Viel hat sich den Sommer über getan: die Ambitionen vieler Vereine wurden erhöht, auch weil eines der zwölf Teams nach dem Grunddurchgang in einem „Abstiegs-Playoff“ seine 2BL-Zugehörigkeit verlieren wird. Im Sinne der Förderung von heimischen Talenten wurde auch die Legionärsbeschränkung abgeändert – denn fortan dürfen nur noch drei ausländische Spieler gleichzeitig am Feld stehen. Diese Tatsache und auch eine teilweise sehr verhaltene Testspielphase, lassen eine interessante und wohl auch ausgeglichene Saison erwarten.

13 09 17 moricMarko Moric kehrt zurück.

Wenige Tage vor Saisonstart der ZWEITEN Basketball Bundesliga präsentierte der regierende Meister Raiders Villach drei hochkarätige Neuzugänge: Mit Christof Gspandl kam der letztjährige Top-Scorer von Ligakonkurrent Wörthersee Piraten, zusätzlich verpflichtete man sie beiden slowenischen Legionäre Gregar Kolarevic und Mensud Julevic.

„Mit Christof Gspandl haben wir einen sehr talentierten Österreicher engagiert, der in der letzten Saison bei den Piraten das Um und Auf war. Er kann sowohl unter dem Korb aber auch am Flügel spielen – und wir werden dadurch variabler“, berichtete Headcoach Natalia Tscherkasheva über ihren rotweißroten Neuzugang. Der 29-jährige Grega Kolarevic soll mit seinen 2,07m die Center-Position einnehmen. Der dritte Neuzugang Mensud Julevic war ein „absoluter Wunschspieler“, der vor allem auf der FIBA 3x3-Tour einen guten Eindruck hinterließ. Er spielte im Vorjahr für Terme Olimia Podcetrtek in der zweiten slowenischen Liga (11,1 Punkte und 5,6 Rebounds). Aus dem Vorjahr können die Raiders weiterhin auf Gross, Hartl, Tim und Felix Huber, Ales Primc und Simon Finzgar zurückgreifen. 

10 09 17 kuenstner"Top-Scorer" Künstner bleibt bei den Flames.

Rund zwei Wochen vor Start der neuen Saison der ZWEITEN Basketball Bundesliga gelangen den Basket Flames und KOS Posojilnica Bank Celovec wichtige Vertragsverlängerungen am Spielersektor: Die Wiener halten ihren letztjährigen Top-Scorer Christian Künstner – und lassen ihm auch unter dem neuen Trainer eine „zentrale Rolle“ zukommen. Vor allem seine „Athletik und Abschlussstärke“ bekräftigen Coach Franz Zderadicka auch heuer „das Spiel über ihn laufen“ zu lassen. Der 27-Jährige machte im Vorjahr durchschnittlich 12,5 Punkte und angelte sich außerdem 4,6 Rebounds pro Partie.

Konkurrent KOS Posojilnica Bank Celovec lässt gleich mit einer dreifachen Vertragsverlängerung aufhorchen: Die Kärntner können weiterhin auf ihr „slowenisches Trio“ – Ziga Erculj, Jakob Strazar und Vjeran Soldo – bauen. Die drei Akteure waren im Vorjahr das Um und Auf im Spiel von KOS, machten fast 64% aller Punkte (47,7 von 74,7 Punkte) und holten auch mehr als die Hälfte aller Rebounds (18,8 von 31,7). 

 

02 09 17 oezdemir

KOS Posojilnica Bank Celovec vertieft den Kader für die kommende Saison in der ZWEITEN Basketball Bundesliga. Die Klagenfurter wurden bei Stadtrivalen Wörthersee Piraten fündig – und können Milos Mickovic und Volkan Özdemir verpflichten. Mickovic kam im Vorjahr nur bei zehn Spielen zum Zug, ehe ihn ein Kreuzbandriss außer Gefecht setzte. Augenblicklich ist der 26-Jährige noch rekonvaleszent, muss sich im Herbst sogar einer weiteren Operation unterziehen. Mit Özdemir wechselt ein talentierter Spieler die Fronten: Der 21-jährige Guard machte im Vorjahr gute 6,4 Punkte pro Spiel. „Wir freuen uns über den Zulauf aus dieser Richtung. Volkan wird uns von Anfang an eine große Hilfe sein und Miloš wird nach der OP sicher wieder schnell zur alten Form finden, so dass wir ihn voll einbauen können. Natürlich sind beide bereits bei den Vorbereitungen dabei und trainieren mit dem Team“, ergänzt Adrian Benetik, der Obmann Stellvertreter von KOS.